Früheste Namensträger
Genealogie
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24. Mai 1688
Früheste Namensträger
Geheimer Legationsrat Georg Wucherer ging unter dem Namen Willer nach 1530 nach Augsburg
Wuchrerin, aus „Friedrich Berger, die Familiennamen der Reichsstadt Hall im Mittelalter, Dissertation Tübingen 26.3.1928 S. 550

1071

Wirksamer war die päpstliche Keule Alexanders II. gegen Abt Rupert den Wucherer, welcher nach vielen gesammelten Schätzen das Kloster Michelsberg 1071 verließ, und in die Abtei    Weisenau sich eindrang, aus welcher er aber vertrieben und mit dem Banne verfolgt wurde.[Verhältnisse des Königreichs Baiern zum päbstlichen Stuhle, Seite 67, Erlangen 1820 ]

1232

1267

1268

1268

Petrus dictus Usurarius = Wucherer, laut Socin Haller Namen, lat. Usurarius = ein Gebrauchnehmer, Nutznießer

1269

Petrus der Wuchirer, Socin

1290

Albrecht der Wöchrer, Bürger zu Marbach a. N., Essl. Urk. Buch I S. 89

1326

Ein Wucherer als usurator in Gurker Urbare (Kärnten), (Wien 1951 Dr. Wiessner)

1293

2. Nov., Albrecht der Wcherer, ein Richter in Wihingen, Essl. Urk. Buch I S. 106

ca. 1350

Johann Wucherer von Drasendorf (auch Trestendorf) bei St. Georgen am Längsee
(Bucelinus Stemmatographicae Germania B III p 256.) Die Stemmatographie ist die Geschlechtskunde - Genealogie - von Stemma, welche den Stammbaum, das Geschlechts-Register bezeichnet: eine Benennung, die sich besonders von Rom herschreibt, wo die Bilder der Vorfahren in den Vorsälen aufgestellt waren. Kärntner Hauptstamm der Wucherer, die jedoch schon seit 1250 ansässig sein sollen; Drasendorf-Richtstätte. (Wappen im Klagenfurter Wappen-Saal: Brack-T)
1362 Des Wucherer´s Haus in Reutlingen (nach dem Reutlinger Ahnenforscher Dr. Maier), Stammheimat der Reutlinger Wucherer = Schwäbisch Hall (nach Stadtarchivar Dr. Sommer)
1399  Hans Wuchter, Bürger zu Reutlingen pachtet einen Acker

1398-

1424

1398-1424 Eine Wuchrerin beim Grasmarkt Schwäbisch Hall, die Haller Steuerlisten (Beth-Register) beginnen 1396, also wohl Witwe eines steuerpflichtigen Wuchrer 1382  14. März, Esslingen, (Essl. Urk. B. II S. 231): vor 1395  Gehören die Wuchrer zu den ältesten Haller Familien? 1389 K. Wuhrer, Hofpfarrer? Schwäbisch Hall

1575

in Nördlingen zugewanderten Christoph Wucherer, Lederer und Kramer, Wappen: 3 Ähren, Überlieferung: von Kärnten, Hausname Christoph auch in Kärnten. Beruf des Nördl. W. = Eisenhändler, in Kärnten Eisenhütten, Auswanderung aus religiösen Gründen? Von dieser Nördlinger Linie auch Abstammung der Wucherer von Huldenfeld
1450-1500 Jakob Wuchrer, Leutenhofen, Pfarrei Waltenhofen bei Kempten, verh. Anna Hertz(in), Urkundl. Asylrecht der Wucherer von Drasendorf auf Gut Grub, waren aber schon vorher dort

1529

1520 Geburt des Christoph Wucherer, woher?  † Wemding bei Nördlingen 20.4.1594, Vater des 1412 10. Juni, Ulrich Wucherer´s Haus in der Schmiedgasse beim Barfüsserkloster Esslingen  (Essl. Urk. B. II, S. 478) 1745 Deutsches Geschlechterbuch Bd. 34 S. 495: Die Wucherer gehörten zu den Vermögendsten in Reutlingen, z. B. Johannes Wucherer 6.000 Fl. Anschlag laut Steuerbuch ab 1574 1591 Georg Wucherer von Drasendorf (1514-1593) ging als Exilant nach 1530 nach Augsburg. Er nannte sich dort Georg Willer und war als Buchhändler tätig
Stammvaters der Nördlinger Linie, des…
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Im Wesentlichen erarbeitet von Walter Wucherer, Stuttgart-Möhringen in den 1960-er Jahren
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Reutlinger Hauptstamm
Der Inhaber der Johann Baptistpfründe an der Herrgottskapelle, Joh. Wucherer, zieht, um der Reformation zu entgehen, nach Rothenburg und lässt sich vom dortigen Rath eine Pfründe geben
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Wuchrerin, aus „Friedrich Berger, die Familiennamen der Reichsstadt Hall im Mittelalter, Dissertation Tübingen 26.3.1928 S. 550
11. Juni, Wocherer de Vlahingen, Württ. Urk. Buch Bd. VI., Nr. 1931 S. 322- 323, (Vlahingen, vermutlich Flehingen bei Bretten)
(Arnoldus) Wochererin, Socin, Mdh [2] , Namenbuch S. 543
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